Geschichte

Über 100 Jahre Tradition

Tradition und Erfahrung gepaart mit stetiger Erneuerung. Konstanz und Verlässlichkeit. Dafür stehen wir. Dafür arbeiten wir mit Leidenschaft und Kreativität für Sie und Ihr Bauvorhaben. Seit über 100 Jahren.

Historie

Wir blicken mit Stolz und Freude auf eine lange, erfolgreiche Familiengeschichte von Handwerkern, Baufachleuten und Unternehmern mit Handschlagqualität zurück. Ob Großprojekte wie das Wasserkraftwerk KOPS 1 oder individueller Wohnraum: Auf uns können Sie sich seit jeher verlassen.

1892

Gebhard Hinteregger gründete einen Zimmereibetrieb in der Bregenzer Heldendankstraße.

1903

erweiterte er diesen mit einem Sägewerk. In Folge führte er unter anderem General- unternehmerarbeiten in der Bregenzer Quellenstraße aus.

1914

Sein Sohn, Baumeister Gebhard Hinteregger (geb. 1889, gest. 1960) gründete im August den Baumeisterbetrieb G. Hinteregger als Einzelfirma.

1921

wurde die Tätigkeit auf den Handel mit Holz und Baumaterialien erweitert.

1923

wurde auf einen fabriksmäßigen Betrieb für ein Sägewerk sowie eine Tischlerei am Standort Heldendankstraße in Bregenz ausgedehnt. Sämtliche Maschinen wurden dabei von einer Dampfmaschine, die mit Sägemehl befeuert wurde, angetrieben.

1929

begann mit dem Krafthausbau in Partenen eine über Jahrzehnte andauernde Geschäftsbeziehung mit den Vorarlberger Illwerken.

1931

gründete Gebhard Hinteregger einen Filialbetrieb in Innsbruck.

1935

wurde ein weiterer Baumeisterbetrieb in München gegründet.

1949

folgten Spezialisierungen im Krafthaus-, Druckschacht- und Stollenbau.

1952 - 1954

fand der Bau des Firmensitzes in der Bregenzer Mariahilfstraße statt. Es begann die Erzeugung, Herstellung und der Handel mit Betonwaren aller Art in der Lauteracher Dammstraße.

1960

starb Gebhard Hinteregger und Sohn Richard (geb. 1922, gest. 2015) übernahm die Unternehmungen in Bregenz und Innsbruck und sein Sohn Arnold das Unternehmen in München.

1962 - 1969

Bau des Wasserkraftwerks Kops I der VKW in Partenen, Montafon.

1963

Olympia Eisstadion Innsbruck.

1964 - 1966

erfolgte der Bau eines Werkes zur Herstellung von Betonfertigteilen aller Art für den Wohnungs- und Gewerbebau in der Lauteracher Dammstraße.

1966 - 1967

ArGe Luegbrücke, Baulos 24. Die stärkste Krümmung der Luegbrücke.

1972 - 1988

In mehr als 15-jähriger Bautätigkeit wurde ein über 20 Kilometer langes Entlastungsgerinne zur Donau in Wien errichtet. Dabei wurden 30 Mio. m3 Aushubmaterial bewegt und 2 Mio. m3 Wasserbausteine zur Sicherung seiner Sohle und Böschungen verwendet.

1980

wurden Hotelbauten als Generalunternehmer in Ungarn und Polen durchgeführt.

1983

erhielt das Unternehmen das Staatswappen der Republik Österreich.

1989

Einweihung der Oberstufe des Kraftwerks Gampadels.

1992

übernahm sein Sohn Dipl. Ing. Richard Hinteregger (geb. 1960) die Geschäftsführung des Bauunternehmens. Er begann mit einer systematischen Verlagerung des Haupttätigkeitsbereiches des Unternehmens in das Projektgeschäft mit Schwerpunkt auf den Wohnungs-, Industrie- und Gewerbebau.

1994 - 1995

Beim Bauvorhaben ehemalige Stadtmolkerei Bregenz wurde 1994 erstmals Altbausanierung und Neubau in einem Projekt umgesetzt.

1999 - 2000

An der Bregenzer Rheinstraße errichtet die ARGE Hinteregger und I+R Schertler als Generalunternehmer für die UNIQA Versicherung die Landeszentrale.

2001

Gründung der Hinteregger Bau und Projektentwicklung GmbH. Erstmals in der Firmengeschichte wurden langjährige Mitarbeiter zu Mitgesellschaftern. So wurden in den letzten zwei Jahrzehnten unter anderem im Wohnbau durchschnittlich 100 Wohnungen pro Jahr für private Nutzer und Investoren errichtet.

2004

Gründung Hinteregger project GmbH. Als Startprojekt wurden 150 Schöller Mitarbeiter-Wohnungen, aufgeteilt auf über 30 Objekte in Bregenz und Hard, erworben. Diese wurden in Folge parifiziert, veredelt und im Anschluss erneut verkauft. Weitere Projekte dieser Art folgten.

2004 - 2008

In drei Bauetappen errichtet die ARGE Hinteregger und I+R Schertler als Generalunternehmer und Investor ein über 7000 m2 großes Verwaltungsgebäude für die BH Bregenz und Abteilungen der Vorarlberger Landesregierung.

2008

Über mehrere Jahre unterstützt die Hinteregger Gruppe den Bregenzer Handballclub als Co-Hauptsponsor.

2011

Beim Hotel Alpenrose in Zürs errichtet Hinteregger als Generalunternehmer - nach dem Abbruch - des straßenseitigen Gebäudeteiles Hospiz einen Neubau vorwiegend für Gäste und Personalzimmer.

2011- 2012

Mit der Zentrumsverbauung in Hörbranz startet eines von zahlreichen Projekten, in welchem neben Wohnungen auch Geschäftsflächen integriert sind.

2015

Mit dem Projekt Villa Luise am Bregenzer Pfänderhang beginnt der Vorstoß in ein neues Geschäftsfeld im Luxussegment. Weitere solcher Projekte am Pfänderhang, wie zum Beispiel der Pfänderweg oder der Schwedenhang, und in Feldkirch am Blasenberg sind in Vorbereitung.

2015 - 2016

Bei den Altbausanierungprojekten Kronhalde, Thalbachgasse und Deuring Schlössle - alle in Bregenz - konnte in den vergangenen fünf Jahren viel Erfahrung im Zusammenhang mit denkmalgeschützter Altbausubstanz gesammelt werden.

Heute

Die Verbundenheit zur Familie und zum Namen Hinteregger sowie die Kooperationsvereinbarungen zwischen den internen Unternehmen sorgen auch in Zukunft für einen einheitlichen Auftritt der Hinteregger Unternehmensgruppe. Der Pioniergeist, der seit über 100 Jahren einer der Antriebsmotoren in der Unternehmensentwicklung ist, bleibt unverändert.

Geschäftsleitung

Dipl. Ing. Richard Hinteregger

Dipl. Ing. Richard Hinteregger

office@hinteregger-bau.at E-Mail
+43 5574 4998-0

Ing. Harald Gruber

Ing. Harald Gruber

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